Ich liebe, was ich tue

“Ich liebe, was ich tue.”
Was für ein starker Satz. Vor ein paar Jahren habe ich davon geträumt, dass das irgendwann mal so sein wird.
Ich habe mich auf den Weg gemacht…
zuerst einmal überhaupt rauszufinden, was ich liebe zu tun.
So ganz grob und allgemein konnte ich das sagen. Aber dann im Konkreten – was ich der Welt schenken kann? Großes Fragezeichen.
Heute sieht es so leicht aus…

Die Leichtigkeit des Seins

Die Leichtigkeit des Seins… bei diesem Foto musste ich an den Spruch von Hilde Domin denken: “Ich setzte meinen Fuß in die Luft und sie trug.” Er erinnert mich immer wieder daran, dass das Leben leicht sein kann. Ich habe ihn mir vor langer Zeit aufgeschrieben als mein Leben sich ziemlich schwer und dunkel angefühlt hat – und dort platziert, wo ich ihn immer wieder lesen musste. So konnte er über Jahre immer weiter und tiefer in mein System einsickern, bis ich es selber glauben konnte. Und die Schwere hat der Leichtigkeit Platz gemacht 🙂

neu ausgerichtet

“Das Glück ist manchmal auch ein Augenblick der Stille.”
– Roland Leonhardt

In den letzten Wochen habe ich nicht viel Zeit online verbracht – deshalb war es auch hier stiller.

Die Stille hat mich gerufen – innezuhalten und zu spüren. Ich habe viel Zeit damit verbracht meine Konzepte der letzten fünf Jahre neu zu denken und mich mit meinen nächsten Schritte meiner Vision, dem Wind und Treiben des Lebens anzupassen.

Stolperstein

Beschreibt treffend, was oft ein Stolperstein zur eigenen Resilienz ist 🙂

Zeit dich daran zu erinnern, dass du wertvoll bist!
Welche Eigenschaften mögen deine Freunde besonders an dir?
Was machst du ohne darüber nachzudenken, dass du es tust?
Was sind deine Stärken?

Und er Satz „Ich bin wertvoll, so wie ich bin“ ist wunderschön, um ihn irgendwo in der Wohnung gut sichtbar zu platzieren!

Heute schon gelobt?

Mal ganz ehrlich, wir alle finden es toll, wenn wir für etwas, was wir gemacht haben gelobt werden. Dann spüren wir Lebensenergie, Lebensfreude und, dass es Sinn macht, was wir tun.
Das hilft uns und unserer Resilienz. Es bedeutet umgekehrt, dass wir, wenn wir jemand anderen loben, genau das schenken – ganz einfach und ohne große Mühe. Und es bedeutet auch, dass wir uns bewusst machen, was wir gut finden und für was wir dankbar sind – auch das ist ein Resilienz fördernder Teil.
Hand auf´s Herz: Heute schon gelobt? Wenn nicht, dann los!